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türk_mongol

Posted at Thursday, 28 January 2010 09:32
Die Mongolen sind eine Abstammung der Türkvölker.
http://www.turkishworld.de
 
Rolf-Peter Lacher

Posted at Saturday, 20 December 2008 01:33
Lieber Chuluun, nicht nur Deine web site ist hervorragend, wie ich letztes Jahr geschrieben habe. Du führst auch die Gäste mit Einfühlungsvermögen und umfassendem Wissen.Wir, meine Frau und ich, danken Dir und Nyamjin.Unsere Wanderung war anstrengend, Ihr habt für angenehme Bedingungen gesorgt. Und war Genaueres wissen will, kann nachschauen auf :www.mongolische-pferde.de
 
Heidi

Posted at Tuesday, 01 January 2008 14:51
Ach ja... da man meinen Reisebericht leider nie ganz lesen konnte... auf :
** kann man ihn jetzt komplett lesen, fall jemand Interesse an meiner tollen Reise mit Chulun hat... ;)
 
Heidi

Posted at Tuesday, 01 January 2008 14:43
Lieber Chulun!
Nun, fast 3 Jahre später wollte ich dir nocheinmal ein herzliches Dankeschön in dein Gästebuch schreiben! Du hast meinen Mongoleibesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht! Danke für deine außergewöhnliche Gastfreundschaft und wunderbare und oft tief philosophische Führung durch die wunderschöne Mongolei! Mein Wunsch ist es, bald wieder zu kommen!

Heidi
 
Eberhard Götze

Posted at Sunday, 26 November 2006 13:38
Datum:Sunday, 26 November 2006 13:38
Name:Eberhard Götze
email:GotzeEbrhrdGtz@AOL.com
Nach 44 Jahren war ich mit meinen Söhnen Ralf und Udo wieder in der Mongolei.
War es Sehnsucht?
Ja, und wonach?

Nach Naadam, Ulan-Bator mit Blick vom Berg Dsaisan, das Picknick in Teröltj, die abendlichen Ruheplätze am See Ögyn Nuur, am Fluß Tamir unter Silberpappeln, am Wasserfall des Orkhon, Karakorum mit dem Kloster Erdene Zuu, der lieben Gastfreundschaft der mongolischen Familien in der Steppe, den freien Tieren und dem wunderbaren Duft der Gräser und Blumen.

Danke an den Fahrer Namjym, er hat es wunderbar verstanden, die Piste zu meistern. Er ist nicht nur gut gefahren, sondern er ist dabei sogar sehr gut geritten.

Danke an unsere liebe Köchin Biamba, sie hat uns verwöhnt. Vom herrlichen Schaschlik bis zum köstlichen Steinbraten und selber gebackenem duftendem Fladenbrot. Jede Mahlzeit (früh, mittags und abends) mit dem mobilen Jurtenofen frisch und lecker zubereitet. Also wie bei Muttern zu Hause! Oder noch besser?

Ein ganz herzliches Dankeschön unserem Organisator und Reiseleiter Chuluun.
Er hat uns unsere Wünsche alle erfüllt und sie uns buchstäblich vom Munde abgelesen. Nochmals ein herzliches Dankeschön, lieber Chuluun.

Was sind nun unsere Erinnerungen? Eine grandiose 800 jährige Naadamfeier, ein sich stürmisch entwickelndes Ulan-Bator, die alten Glaubenstraditionen im Kloster Gandan und im Erdene Zuu, eine weite Steppe, eine noch völlig intakte Natur mit lieben Menschen und deren Gastfreundschaft, die süßen Milchrahm-Omeletts, friedliche, freie Tierherden, die Abende mit den vielen Sternen und dem kühlen Airak, die Geier am toten Zicklein in der Steppe, die gewagten, aber sicheren Durchfahrten durch den Fluss Orkhon, die Uhufamilie und der Wolf an den Granitbergen, die majestätischen Steinadler - und über allem der herrliche Duft der Gräser und Blumen, selbst die getrockneten Jackfladen zum Kochen rochen aromatisch nach Steppe.

Wenn ich nicht schon 72 Jahre alt wäre, würde ich bald zurückkommen. So überlasse ich es nun den Jüngeren!

Also nochmals herzlichen Dank für Deine sehr gute Reiseorganisation und Deine außerordentlich liebenswürdige Gastfreundschaft,
lieber Chuluun.
 
Heidi Schlager

Posted at Sunday, 02 October 2005 22:37
Danke! : Gesucht und gefunden:

Ich habe Ruhe gesucht... und sie gefunden.
Ich habe die Weite gesucht... und sie gesehen.
Ich war auf das Abenteuer aus ... und habe es erlebt.
Ich wollte Weisheit erlangen... und durfte hoeren.
Ich wollte naeher zu meinem Gott... jetzt weiss ich, wo er wohnt.
Meine Traeume haben sich erfuellt... ich war in der Mongolei!

...das klingt sicher etwas abgehoben... aber das bin ich auch fuer 7 wundervolle Tage. Und diese Worte k?nnen nicht ann?hernd beschreiben, wie ich gef?hlt habe!
Die 7 mit sch?nsten Tage meines Lebens liegen hinter mir.
Reisebericht:
11.07.2005
Um 6 Uhr stehe ich alleine auf einem Platz und werde nicht abgeholt. Ich fuehle mich komisch, denn mein Begleiter ist (ganz gegen mongolische Art) ein sehr p?nktlicher Mensch. 9 jahre hat er in der DDR studiert, spricht perfekt deutsch und ist wie ein guter Vater f?r mich.
Irgend etwas musste vorgefallen sein.
Um 7 Uhr kommt er endlich. Total gestresst erz?hlt er mir, dass er schon das ganze WE am Auto reparieren lie?, dass sein unzuverl?ssiger Fahrer total ruiniert hat.
Um 10 Uhr fahren wir schlie?lich los.
Nach 50 km stehen wir das erste Mal. Wir stellen fest, dass einige Teile im Auto fehlen. Dazu geh?rt ein Teil vom Gaspedal, eine Bremsbacke usw.
Ich bin etwas skeptisch, aber unser Fahrer, ein sehr talentierter Mann, kriegt die Sch?ssel in Gang. Ich versuche, den Gedanken an die fehlenden Teile zu verdr?ngen und entspanne mich.
Bis zur fr?heren Hauptstadt Karakorum sehe ich nur Berge, Wiesen aus Silbergras und weit und breit keine B?ume. Ab und zu kreuzen Ziegen, Pferde und K?he den Weg, lassen uns aber passieren.
Chuluun spricht mit mir viel ?ber Land und Leute.
Bei Kilometerstand 196930 stehen wir wieder. Es ist Abend und vor uns ist eine reihe wundervoller Berge. Mitten in der Botanik schmei?en wir den Kanonenofen an. Aus Pferde?pfeln wird rasch Feuer gemacht. Alles, was mich zun?chst belustigt, wird in den weiteren Tagen zur Selbstverst?ndlichkeit.

12.07.2005
Guten Morgen Mongolei um 5.30 Uhr! Meine 2 Begleiter haben die letzte Nacht im Sitzen geschlafen und mir den Rest des russischen Minibusses ?berlassen. Ich f?hle mich wie eine komische Touristin und mache Chuluun klar, dass wir das so nicht mehr machen. Chuluun ist sichtlich kaputt, aber der Fahrer l??t sich nichts anmerken und repariert den halben Tag am Auto. So kann ich spazieren und ein Gespr?ch mit einem mongolischen M?dchen f?hren.
In Karakorum bekomme ich dann am Nachmittag eine F?hrung auf eigenartigem Englisch (this ist the buddha of middliage... she kame to us to bring irgendwas...) und mache Fotos von der alten wiederaufgebauten Tempelanlage. Ich stehe auf Boden, auf dem einst Mr. Chingis Khan himself wandelte, aber es mutet grotesk an. Denn rund umher ist praktisch nichts au?er ein paar H?user mit (?hnlich UB) russischem Ambiente. Doch wir bekommen Airag, die gegohrene Stutenmilch. Chuluun sagt, Airag ist ein Buch. In Flaschen abgef?llt ergibt es eine Seite. Und man muss viel lesen, um klug zu werden. Mein Lieblingswort in den n?chsten Tagen ist: Huilten Airag, gek?lte gegohrene Stutenmilch auf deutsch!

13.07.2005
Bis sp?t in die Nacht sind wir gefahren. Mir war schon irgendwie mulmig zumute, als ich f?r einen kurzen Moment realisierte, dass ich mit 2 v?lig fremden Menschen mitten im Wald gelandet bin. In windeseile wurde mir ein Zelt aufgebaut. Am Morgen des 13. Julis begreife ich aber erst, an welch wundersch?nem Platz wir hier gelandet sind. Es ist die Flussaue S?dtamir. Hier gibt es diesen herrlich klaren Fluss inmitten von B?umen. ?berall laufen Pferde, Ziegen und Schweine rum, alles freie Tiere, die immer zu den Jurten zur?ckkehren (die Jungtiere sind dort).
Mittags bekommen wir besuch von einem 16 j?hrigen Franzosen, der hier 2 Monate in einer Familie wohnt, ohne mongolisch zu sprechen. Mutig, finde ich! Er lacht.
Heute hat Chuluun auch endlich dieses Flei
 
Werner Rath

Posted at Sunday, 26 September 2004 21:06
Mongolei ist einzigartig!

Die Mongolei ist ein wunderbares Land f?r Reisende, die unber?hrte Natur und Menschen lieben, die eine Gastfreundschaft ?ben, die atemberaubend ist. Und wenn man dann das Gl?ck hat, einen Reisef?hrer kennenzulernen, der Ayurzana Tserenchuluun hei?t, dann erlebt man ein Land, das man nie vergessen wird.
Ich bin froh, mit Chuluun und seinen Freunden das Land bereist zu haben. Und ich bin happy auch mit einigen meiner Fotos in der Gallerie verewigt zu sein.
 
Helmut H?hne

Posted at Friday, 30 July 2004 03:10
Mongolei ganz nah : tolle web seite , die inspiriert, die Mongolei
einmal zu bereisen,
zumal ich einen bekannten
auf dem Bild entdeckt habe. Gruss h.h.
 
Dr.Rolf-Peter Lacher

Posted at Monday, 26 July 2004 20:39
Perfekt : Eine perfekte Homepage, die sicher viele Besucher anregt, die Mongolei selbst zu besuchen.Uebrigens kann man sich mongolische Pferde auch schon in Deutschland ansehen. Aber die Unendlichkeit der Steppe, die fehlt uns in Deutschland.
 

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